News - MATTHIAS KAUL composer / performer

MATTHIAS KAUL
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MATTHIAS KAUL
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Musik 21 Festival 2019, Hannover                                           "Totalitarismus"
 

 
Donnerstag, 5. September
 
Ab 12:00 Uhr | Künstlerhaus Hannover, Literaturbüro bzw. Festivalzentrum
 
Eröffnung der Soundbibliothek »WOHLKLANG- EKELKLANG«
 
Festival - Eröffnung | 19:00 Uhr | Eisfabrik Hannover
 
Johannes Kreidler (*1980) »Mittel« (UA, 2019), eine Arbeit um 4`33 (John Cage)
 
Johannes Kreidler Das «DING» an sich (2017)
 
Johannes Kreidler »Diese Tulpe von der ich spreche und die ich, indem ich spreche, ersetze« (2013)
 
Johannes Kreidler, Performance
 
Konzert | 20:00 Uhr | Eisfabrik Hannover | Ensemble Adapter
 
Pall Ivan frá Eiðum  - Þjóðlag (für Bassklarinette und Eimer), 3 min
 
Simon Steen Andersen - History of my Instrument (für Harfe, Video und Zuspiel), 10 min
 
Jesper Pedersen - Neues Werk (für Flöte, Klarinette, Harfe, Schlagzeug, Video und Elektronik), ca 10 min
 
Guðmundur Steinn Gunnarsson - Kvartett (für drei Blas- und ein Zupfinstrument ), 7 min
 
Haukur Þor Harðarsson - Neues Werk (für Flöte, Klarinette, Harfe, Schlagzeug), ca 10 min
 
Simon Løffler - b (für Effektpedale, Neonlichte und ein loses Kabel), 8 min
 
Ensemble Adapter
 
Unvorhergesehen: UA von Spontan-Kompositionen aus der Soundbibliothek mit Wohl - und /oder Ekelklängen
 
Freitag, 6. September                                                                                                         
 
17:00 Uhr | Galerie Robert Drees, Hannover | Installationseröffnung
 
Installation: Marianthi Alexandri Papalexandri (*1974) »modular | n°2 – speaking of membranes« (2017)
 
               
 
               20:00 Uhr | Theater in der List | Ensemble L’ART POUR L‘ART und Musik 21 Nachwuchs
 
                              „Unsere Version der Vision – Bauhaus 2019“ es spielt das Ensemble L’ART POUR L’ART
 
                              Ivan Bazak, Bühnenbild
 
                              Gordon Kampe/ Astrid Schmeling/ Matthias Kaul, Unterricht/Künstler. Leitung
 
Unvorhergesehen: UA von Spontan-Kompositionen aus der Soundbibliothek mit Wohl - und /oder Ekelklängen
 
 
Samstag, 7. September
 
                17:30 Uhr | Konzert » 1. Übung im zugewandten Zweifeln« | Künstlerhaus Hannover
 
Improvisation: Duo Günter Christmann, Posaune/Violoncello / Mats Gustafsson, Saxophon
 
Collage von Spontan-Kompositionen aus der Soundbibliothek mit Wohl - und /oder Ekelklängen
 
 
20:00 Uhr | Konzert »Der Lautsprecher« | Galerie Robert Drees, Hannover
 
Caspar Johannes Walter (*1964) »Cubic Relationship I« (UA der Vs. 2018) für Vierteltonakkordeon und Klangwürfel-Zuspiel
 
Matthias Kaul (*1949) »Silence is my voice« für Sängerin mit Mundlautsprecher
 
Cathy van Eck (*1979) »Song No 3 – singing through gestures« for one performer, gestures, loudspeaker, microphone and live electronics (2010)
 
Marianthi Alexandri Papalexandri (*1974) »modular | n°2 – speaking of membranes« (2017)
 
Martin Schüttler (*1974) »schöner leben 9« (2016) für mikrofonierten Dirigenten, Click Tracks, Monitore und Zuspielungen
 
Maria Zubimendi de la Hoz, Vierteltonakkordeon
Frauke Aulbert, Gesang
Christoph Löser, Dirigent
Martin Schüttler / Caspar Johannes Walter, Klangregie
 
                 
 
 
Sonntag, 8. September
 
11:15 Uhr, Konzert »2. Übung im zugewandten Zweifeln« | ensemble Reflexion K und Ensemble Megaphon Sprengel Museum Hannover
 
Gerald Eckert »EMPTY ROOMS II« (Fl, Kl, Vne, evtl. Vc, Elektronik) ca. 10’ UA Niedersachsen 2019
 
»Den angestoßenen Augen der Steine« (2014) für Kb-Kl, Vne und Elektronik (2) 22’
 
»Schemen« (2017) für Kb-Kl und Elektronik 10’
 
Luigi Nono »A Pierre...« (1985) für Kb-Fl, Kb-Kl und Elektronik
 
Snezana Nesic »Mirabilia (Litany for Water)« (2017) für Vne und Elektronik
 
Helena Tulve »stream« (2006) für Fl, Kl, Vne und Vc
 
Beatrix Wagner, Flöten
 
Joachim Striepens, Klarinetten
 
Lenka Zupkova, Violine
 
Gerald Eckert, Violoncello und Elektronik
 
Andre Bartetzki, Elektronik
 
 
15:00 Uhr | Konzert » 3. Übung im zugewandten Zweifeln« | Künstlerhaus Hannover, Joseph Joachim Saal | Das Neue Ensemble und Sixty1Strings
 
Pierre Boulez „Dérive I“ (1984) pour six instruments
 
               Karlheinz Stockhausen  “Richtige Dauern” (1968) aus „Aus den sieben Tagen“
 
Vassos Nicolaos  „Anima“ (2012) für Fl, Kl, Pno, Vl, Vc
 
                              Das Neue Ensemble, Leitung Stephan Meier
 
                              Goffredo Petrassi  „Seconda Serenata Trio“ (1962) für Mandoline, Gitarre, Harfe
 
                              Hans Werner Henze  „Carillon, Récitatif, Masques“ (1974) für Mandoline, Gitarre, Harfe
 
                            Sixty1Strings
 
 
17:00 Uhr | Lehrstunde »Die singende Schnecke« (Hans Wüthrich) Künstlerhaus Literaturbüro
 
Leitung: Michael Reudenbach
 
Danach Kaffee und Schnecken
 
Unvorhergesehen: UA von Spontan-Kompositionen aus der Soundbibliothek mit Wohl - und /oder Ekelklängen
 
 
 
 








Mai 2019
 
 
Der amerikanische Schlagzeuger und Filmer Ross Karre hat einen Kurzfilm über Matthias Kaul veröffentlicht: https://vimeo.com/330519143
 
 
November 2018
 
 
Das von Matthias Kaul kuratierte Musik 21 Niedersachsen Festival findet in Hannover vom 5. bis 9. September 2019 statt – Das Motto ist „Totalitarismus“
 
 
August 2018
 
 
07.09. 2018
 
Gifhorn
 
Musik 21 Festival 2018 | Mundwerk
 
 
07.09. 2018
 
Gifhorn
 
Musik 21 Festival 2018 | defunensemble
 
defunensemble
 
 
08.09. 2018
 
Gifhorn
 
Musik 21 Festival 2018 | Marktmusik
 
 
08.09. 2018
 
Gifhorn
 
Musik 21 Festival 2018 | Hören wie ein Müller
 
 
08.09. 2018
 
Gifhorn
 
Uraufführungskonzert Kompositionsklasse
 
Ensemble L'ART POUR L'ART
 
 
09.09. 2018
 
Gifhorn
 
Musik 21 Festival 2018 | Mundwerk – Handwerk
 
 
09.09. 2018
 
Gifhorn
 
Musik 21 Festival 2018 | Ensemble KLANK und die Bigband des Gymnasiums Meinersen
 
Ensemble KLANK
 
 
Juli 2018
 
 
Matthias Kaul wurde als Mitglied in die Freie Akademie der Künste Hamburg gewählt.
 
 
Mai 2018
 
Theaterwerkstatt Pilkentafel spielt Musiktheater von Trond Reinholdtsen und Matthias Kaul. Premiere 3. Mai, 20.00 in Flensburg, Pilkentafel 2
Kleinere Melancholien - ein mehrstimmig-solistisches Konzert

Melancholie ist ein Innehalten, ein Nichthandeln, ein Zu- sich-kommen, zu unserer Begrenztheit, Sterblichkeit, Unvollkommenheit.
Dazu ist es notwendig, aus dem Getriebe der Welt, den Sachzwängen, der manischen Aktivität auszusteigen und zu riskieren, nicht wieder herein zu finden.
Melancholie meint nicht den Wellness-Urlaub, der das Besserweiterarbeiten sichert. Melancholie meint auch nicht Burnout, Erschöpfung, Depression. Melancholie kann Inspiration, Muße, und Anfang eines schöpferischen Prozesses sein – oder eben Innehalten. Und das wird immer schwieriger, denn wir müssen immer mehr und immer effizienter sein und dabei auch noch durch gute Laune bestechen.
So wie in einem Konzert versammelt dieser Abend mehrere, voneinander unabhängige Kompositionen, Szenen, Melancholien: Kompositionen von Matthias Kaul und Trond Reinholdtsen, und Szenen zu Dürers Melencholia I. Dieser Abend überschreitet konstant die Grenzen zwischen Musik und Theater und bleibt dabei bescheiden, skizzenhaft, flüchtig, immer Annäherung und nie Behauptung. Und so wie Dürers Melencholia Flügel hat, kann man nur mit – nie gegen – die Schwerkraft fliegen, gibt es Schönheit nicht ohne Traurigkeit.
Von und mit: Elisabeth Bohde, Torsten Schütte
Kompositionen: Matthias Kaul: Melancholia II B. Schon wieder Verwandlungen. Trond Reinholdtsen : 4 Deutsche Lieder.

3. Mai (Premiere) 4./ 5./ 10./ 11. /12. 5. Immer 20.00 Uhr
http://flensburgtheater.de/pilkentafel/
 

April 2018:
 
 
Das Musiktheaterstück „Kuckuck im Koffer“ wird eine weitere Spielzeit in der Deutschen Oper Berlin aufgeführt werden
 
 
Electric Bath wird Bestandteil eines Musiktheaterabends der Opera Lab Berlin. Was tun? – eine Wunderkammer“ ist eine Stückentwicklung von Opera Lab Berlin. Aus einer Vielzahl verschiedenartiger theatraler Kompositionen zeitgenössischer Musik entsteht ein Musiktheater über das Leben der bürgerlichen Bohème.In ihrer WG geraten revolutionäre Schläfer und verschlafene Revolutionäre unter Druck: Das in Kaufinteressenten verwandelte Publikum nimmt auf der musikperformativen Besichtigungstour den Kunst- und Lebensalltag der musikantischen Zwischenmieterschaft in den Blick und begibt sich kraft des Musiktheaters in eine Auseinandersetzung um widerstreitende Lebensentwürfe, Lebensträume und Lebenswirklichkeiten unserer Gegenwart.  Aus theatralischen Stücken zeitgenössischer Musik verschiedener Komponisten (Helmut Lachenmann, Peter Ablinger, Jennifer Walshe, Brigitta Muntendorf, Dieter Schnebel, Georges Aperghis, Simon Steen-Andersen, Carola Bauckholt, Hugo Morales Murguia, Neo Hülcker, Matthias Kaul und Aaron Einbond) entwickeln die Regisseurin Anna-Sophie Weber und Opera Lab Berlin ein eigenes Musiktheater. Inspiriert von Tschernyschewskis sozialutopischem Roman „Was tun?“ (1863), in dem junge Leute in einer Moskauer Wohnkommune ein neues Leben ausprobieren und den Versuch unternehmen, die Gesellschaft im Kleinen zu verändern, gehen wir der Frage nach: Wie sieht es heute aus, das richtige Leben im falschen?
 
 
Februar 2018
 
 
Altes Forsthaus Habichtshorst in Winsen
 
35 lichte Momente 5
 
4. 2.2018, 16.00 Uhr mit Nele B. Nelle
 
 
Nele B. Nelle studierte Klarinette in der Solistenklasse von Hans Deinzer in Hannover; angeregt durch die Alte Musik - Wiederentdecker Nikolaus Harnancourt, Sigiswald Kuijken und Frans Brüggen, entdeckte sie während ihrer Studienjahre zunehmend die Neue Musik.
 
Derzeit ist sie Soloklarinettistin der Bremer Kammersymphonie und des Bayrischen Kammerorchesters sowie ständiges Mitglied des Ensembles L’ART POUR L’ART, regelmäßige Konzerte mit ihrer Duo-Partnerin Johanne von Harsdorf.
 
Neben ihrer Konzerttätigkeit widmet die Klarinettistin sich der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Erwachsenen und ist als Lehrbeauftragte an der Universität Oldenburg tätig.
 
 
35 lichte Momente 6
 
9. 2.2018, 20.00 Uhr mit John Eckhardt
 
 
John Eckhardt lebt in Hörweite des Hamburger Hafens.
 
Als Kontrabassist der Musik von heute, in seinen vielfältigen eigenen Projekten, oder bei der Arbeit mit Sound Systems am E-Bass oder an den Turntables - John Eckhardt lotet aus, was es heißt, Bassist auf dem Planeten Erde im 21. Jahrhundert zu sein, und arbeitet an seiner eigenen Vision dessen, was Bass immer war und in der Zukunft noch alles werden kann.
 
Als Forresta tritt John Eckhardt mit E-Bass und Live-Elektronik auf; die Musik von Forresta bildet außerdem auch die musikalische Basis seiner langjährigen Zusammenarbeit mit der Projektions-Künstlerin Katrin Bethge, dem audiovisuellen Duo visual bassic - den letzten Neuzugang stellt sein DJ-Projekt Basswald dar, in welchem er ein vielfältiges Spektrum von Bassmusik mit einem besonderen Augenmerk auf Sound System Culture präsentiert.
 
 
35 lichte Momente 7
 
18. 2.2018, 16.00 Uhr mit Torsten Schütte
 
 
Torsten Schütte erlernte zunächst den Tischlerberuf, bevor er sich entschied, Schauspieler zu werden.
 
Gemeinsam mit Elisabeth Bohde leitet er die Theaterwerkstatt  Pilkentafel in Flensburg, die Theaterstücke selbst entwickelt und zur Aufführung bringt.
 
Eingeladen von internationalen Theaterfestivals, führten Torsten Schütte Tourneen mit eigenen Produktionen (Waschtag, Kistenleben, Ist ja nur Pappe) durch die ganze Welt. 2003 – 2005 Zusammenarbeit mit afrikanischen Regisseuren und Theatergruppen aus verschiedenen Ländern.
 
In jüngster Zeit gilt sein besonderes Interesse dem Musiktheater (u.a. Matthias Kaul: Die Menschenfresserin, Kafkas Heidelbeeren, RELAX, Trond Reinholdtsen: 4 deutsche Lieder).  
 
 
35 lichte Momente 8
 
23. 2.2018, 20.00 Uhr mit Ute Wassermann
 
 
Bevor Ute Wassermann als Vokalkünstlerin, Komponistin und Klangkünstlerin für ihre vielstimmige Klangsprache bekannt wurde, studierte sie Bildende Kunst (Klanginstallationen / Performance) an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg bei u. a. Henning Christiansen und Allan Kaprow und an der University of California, San Diego Bildende Kunst/Musik/Gesang.       
 
Ihr Gesang entfernt sich von dem üblichen akustischen Klangbild der menschlichen Stimme und löst Assoziationen z.B. von Klängen von Vögeln, Maschinen, Elektronik aus; zusätzlich “maskiert” sie ihre Stimme mit Vogelstimmen- und Gaumenpfeifen, singt durch Resonanz- und Lautsprecherobjekte und entwirft Klanginstallationen.
 
Als Improvisatorin tritt sie regelmäßig mit Musikern der internationalen Szene auf und ist als Stimmsolistin im Bereich der Neuen Musik und experimentellen Musik auf Festivals und Bühnen in Europa, Australien, Asien, USA und in Museen, Kunsthallen, Clubs vertreten.
 
 
Januar 2018
 
 
Altes Forsthaus Habichtshorst in Winsen
 
35 lichte Momente 1
 
7. 1.2018, 16.00 Uhr mit Makiko Nishikaze
 
 
Makiko Nishikaze wurde  in Wakayama (Japan) geboren.
 
Nachdem sie 1991 ihr Kompositionsstudium an der Universität von Nagoya abgeschlossen hatte, ging sie für einige Jahren nach Amerika, wo sie am Mills College (Oakland) ihr Studium bei Alvin Curran fortsetzte.
 
Ab 1994 studierte sie bei Walter Zimmermann an der Hochschule der Künste, Berlin. Makiko Nishikaze erhielt für ihre Arbeit mehrere Auszeichnungen, ihre Werke werden weltweit aufgeführt; darüber hinaus ist sie als Pianistin, Cembalistin und Performerin tätig.
 
Das Thema ihrer Arbeit ist ‚Hören‘. Was sie in ihrer Musik zu erreichen versucht, ist, Klänge zu schaffen, die zum aufmerksamen Hören einladen. Deshalb zeigt ihre Arbeit eine organische Entwicklung. Ihr Ziel ist es, einen nicht vorhersehbaren musikalischen Fluss zu erzeugen, der den Hörer zur Teilnahme an der Musik in ihrer Präsenz einlädt.
 
 
35 lichte Momente 2
 
12. 1.2018, 20.00 Uhr mit Matthias Kaul
 
 
Das Musikerleben von Matthias Kaul begann zunächst als Rock- und Jazzschlagzeuger, dann folgten Schlagzeugstudium, Solistenexamen, zahlreiche Stipendien, Reisen nach Afrika zum Studium der Maasai und Samburu, schließlich wurde er Mitbegründer des Ensembles L’ART POUR LART.
 
Tourneen in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Japan, Korea, Taiwan, Indien und Kanada; CD Produktionen sowohl eigener Werke als auch anderer Komponisten bei Wergo, col legno, Hat Hut, CPO, u. a.
 
Kompositionsaufträge von bedeutenden Festivals, Rundfunkanstalten, Ensembles und Opernhäusern; Aufführungen weltweit.
 
 
35 lichte Momente 3
 
21. 1.2018, 16.00 Uhr  mit Ulli Pawlas
 
 
In Hamburg geboren. Ausbildungsleitung und Lehrerin der F.M. Alexander-Technik (ATVD ehemals G.L.A.T), Gestalttherapeutin, Heilpraktikerin der Psychotherapie, Tanzpädagogin. Kunststudium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg.
 
Mitarbeit in der Ausbildungskommission des ATVD, Einzelstunden in Gestalttherapie, Lebensberatung.
 
Begleitende Weiterbildung und Übung der Zen-Meditation bei Kyu-Sei Kurt Österle und in der Kunst des Bogenschießens, Übungstage in Zen und Bogenschießen.
 
 
35 lichte Momente 4
 
26. 1.2018, 20.00 Uhr  mit Wolfgang Kahle
 
 
Zunächst Buchdruckerlehre als Teil der (noch) Kunst; von der Industrie eingeholt, ansonsten immer Kunst, seit 91 doch nur Kunst.
 
Mitbegründer der Gruppe "Kunstasyl", Gründung einer eigenen Malschule, Initiator der Winsener Kulturtage, Teilnahme an zahlreichen nationalen und internationalen Projekten und Ausstellungen als Maler u.a. in Italien, Granada, Russland, China; 2012 Studienaufenthalt in China.
 
Enge Zusammenarbeit mit Matthias Kaul, Astrid Schmeling und dem Ensemble LART POUR LART durch gemeinsame Buchprojekte, Performances und Artworks für CD-Veröffentlichungen.
 
 
Dezember 2017
 
 
Anlässlich des 35 jährigen Bestehens des Ensembles L’ART POURL’ART werden im Alten Forsthaus Habichtshort 2018 über das Jahr verteilt 35 „ Lichte Momente“ präsentiert. Es handelt sich dabei um einstündige Events, die jeweils von einem Musiker des Ensembles oder ein dem Ensemble nahestehendem Künstler gestaltet werden. Somit sind nicht nur Konzerte sondern auch Lesungen, Gespräche, Workshops, Mahlzeiten, Spaziergänge oder ,oder, oder … zu erwarten. Anders als bei den regulären Konzerten im Forsthaus werden die Besucher das Haus eher im „Arbeitsstatus“ erleben können. Nach den Events gibt es bei einem Getränk die Möglichkeit, das Erlebte noch einmal nach zu denken.
 
 
Oktober 2017
 
 
2018 wird das Ensemble L’ART POUR L’ART sein 35 jähriges Bestehen feiern. Zu diesem Anlass wird das Ensemble im Alten Forsthaus Habichtshorst in Winsen über das Jahr verteil „35 lichte Momente“ präsentieren.
 
 
September 2017
 
 
Das Ensemble L’ART POUR L’ART präsentiert zu seinem 35-jährigen Bestehen 2018 unter dem Motto“ 35 lichte Momente“ eben 35 Ereignisse im Alten Forsthaus Habichtshorst.
 
 
Juli 2017
 
 
Hier geht zum Link für das von Matthias Kaul programmierte Musik 21 Festival „Ums Wort“ http://www.musik21niedersachsen.de/musik-21-festival-2017/
 
 
Mai 2017
 
 
Das Musiktheaterstück „Kuckuck im Koffer“ wird von der Deutschen Oper Berlin in die dritte Spielzeit übernommen. Die neuen Termine für 2017-2018 werden bald unter http://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/calendar/production/kuckuck-im-koffer.1095047 zu finden sein.
 
 
Februar 2017
 
 
Im Februar nimmt Matthias Kaul für das Studio für akustische Kunst des WDR sein neues Hörstück „ … my Snare Drum gently weeps“ auf.
 
 
Januar 2017
 
 
Matthias Kaul arbeitet in nächster Zeit an einem „ Songbook for Snare Drum“ Es handelt sich dabei um eine Sammlung von ca. 8 bis 10 kurzen Kompositionen für Snare Drum und ebenso um eine Häufung seltener Spieltechniken.
 
 
November 2016
 
 
Mutable Music (New York) hat Matthias Kaul beauftragt ein neues Stück für den Bariton Thomas Buckner und das Ensemble L’ART POUR L’ART zu schreiben.
 
 
September 2016
 
 
Es entstehen neue Kompositionen für Astrid Schmeling, für den WDR (Studio für akustische Kunst) und für die Schola Heidelberg.
 
 
August 2016
 
 
Matthias Kaul kuratiert die nächsten 3 Jahre das Musik 21 Festival in Niedersachsen
 
 
Mai 2016
 
 
Im KDG, dem „Lexikon Komponisten der Gegenwart“, gibt es jetzt eine äußerst akribische Darstellung der Arbeit von Matthias Kaul, nebst detaillierter Werkliste. Das KDG aus der „edition text + kritik“ ist ein umfassendes und einzigartiges Werk zu den wichtigsten internationalen Komponistinnen und Komponisten seit Beginn des 20. Jahrhunderts
 
 
April 2016
 
 
Im Auftrag der Schola Heidelberg schreibt Matthias Kaul ein Stück für das Ensemble Aisthesis. Die Uraufführung ist für 2018 geplant.
 
 
März 2016
 
 
In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift „ Musiktexte“ ist eine Besprechung von Matthias Kauls CD „Cage after Cage“ so wie ein Artikel über die CD-Verpackungskonzepte von Wolfgang Kahle und Matthias Kaul zu finden.
 
 
In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift „NZFM“ erscheint ein Artikel über die Konzertreihe „ZuHören in Winsen“, geschrieben von Leonie Reinecke.
 
 
In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift „Positionen“ erscheint ein Interview mit Matthias Kaul (geführt von Barbara Eckle) über seine Produktion „Cage after Cage“.
 
 
Februar 2016
 
 
Am 29. März 2016 sendet Deutschlandradio Kultur von 00.05-01.00 Uhr einen Beitrag über die l’art pour l’art-Konzertreihe „zuHören in Winsen“
 
 
Im Juni 2016 ist Matthias Kaul mit L’ART POUR L‘ART zu Gast in Tiflis/Georgien und wird dort Workshops und Konzerte geben.
 
 
Januar 2016
 
 
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „nzfm“ ist ein ausführliches Interview mit Matthias Kaul zu lesen. Weitere Informationen und Bestellung über http://www.musikderzeit.de/
 
 
Dezember 2015
 
 
Im Frühjahr 2017 wird in Padova, Italien, die Uraufführung eines neuen Werks von Matthias Kaul für Sopran, Bass und Percussion stattfinden.
 
 
Das Netzwerk „Neue Musik Baden-Württemberg“ hat Matthias Kaul als „musikalischer Stadtschreiber“ nach Kirchheim / Teck eingeladen. Im Oktober 2016 wird das Ergebnis der „Schreiberei“ dort aufgeführt.
 
 
November 2015
 
 
Das Festival Heidelberger Frühling hat Matthias Kaul beauftragt ein Stück für die Sopranistin Sarah Maria Sun und den Schlagzeuger Johannes Fischer zu schreiben. Die Uraufführung wird am 09.04.2016 sein.
 
 
Oktober 2015
 
 
In der Publikation „Musik und Bildung 4/2015“ des Schott-Verlags erscheint ein Artikel über Matthias Kauls Stück „Amadeu Antonio Kiowa“. Bestellung und Information über: www.schott-musikpaedagogik.de
 
 
Juni 2015
 
 
Die von Matthias Kaul eingespielte CD „Cage after Cage2“ mit Solowerken von John Cage erscheint bei Wergo im September 2015 und ist dann auch hier im Shop erhältlich.
 
 
Mai 2015
 
 
Das Landesjugendensemble für Neue Musik Berlin hat Matthias Kaul beauftragt ein Stück für Horn solo und Kammerorchester zu komponieren. Die Uraufführung ist geplant für 14. November 2015 in Berlin.
 
 
April 2015
 
 
In den kommenden Ausgaben von „Positionen“, „Seiltanz“ und „NZfM“ sind Besprechungen der CD „some kind of way out of here“ zu lesen.
 
 
März 2015
 
 
In der Sendung „Die neue Platte“ stellt Leonie Reineke am 8. März 2015 auf Deutschlandfunk die CD „some kind of way out of here“ mit Werken von Matthias Kaul vor. www.deutschlandfunk.de/matthias-kaul-ein-hang-zum-abgedrehten.727.de.html?dram:article_id=313636
 
 
Die Uraufführung des Musiktheaterprojekts „ Schattenhaft“ der Kompositionsklasse L’ART POUR L’ART. ist am 20. März um 19.30 Uhr in Hannover, im Ballhof II (dem Nebenhaus der Staatsoper).Folgeaufführungen gibt es am 21. März um 19.30 Uhr und 22.März, schon um 18.00 Uhr. Weitere Informationen und Karten unter: http://www.staatstheater-hannover.de/oper/index.php?m=309&f=03_werkdetail&ID_Stueck=360&ID_Vorstellung=2794
 
 
Februar 2015
 
 
Im Rahmen des Upgrade Festivals in Donaueschingen vom 15.-17.Mai 2015 gibt Philipp Schaeffler einen Workshop über das Konzept Amadeu Antonio Kiowa von Matthias Kaul. Information und Anmeldung unter: www.upgrade-donaueschingen.de
 
 
Januar 2015
 
 
Die neue CD des Ensembles L’ART POUR L’ART „ Some kind of way out of here “ mit Ensemblemusik von Matthias Kaul ist für den Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik nominiert worden.
 
 
Der 2. Band der Sammlung Prinzhorn "ungesehen und unerhört“, ist erschienen. Das aufwendig gestaltete Kompendium ist mit 4 CD's des KlangForum Heidelberg bestückt. Dort ist auch die Vokalkomposition „fremd bestimmt“ von Matthias Kaul veröffentlicht. In dem Band ist außerdem ein ausführlicher Artikel von Horst Scholz über das Stück zu finden.

Mai 2019
 
 
Der amerikanische Schlagzeuger und Filmer Ross Karre hat einen Kurzfilm über Matthias Kaul veröffentlicht: https://vimeo.com/330519143
 
 
November 2018
 
 
Das von Matthias Kaul kuratierte Musik 21 Niedersachsen Festival findet in Hannover vom 5. bis 9. September 2019 statt – Das Motto ist „Totalitarismus“
 
 
August 2018
 
 
07.09. 2018
 
Gifhorn
 
Musik 21 Festival 2018 | Mundwerk
 
 
07.09. 2018
 
Gifhorn
 
Musik 21 Festival 2018 | defunensemble
 
defunensemble
 
 
08.09. 2018
 
Gifhorn
 
Musik 21 Festival 2018 | Marktmusik
 
 
08.09. 2018
 
Gifhorn
 
Musik 21 Festival 2018 | Hören wie ein Müller
 
 
08.09. 2018
 
Gifhorn
 
Uraufführungskonzert Kompositionsklasse
 
Ensemble L'ART POUR L'ART
 
 
09.09. 2018
 
Gifhorn
 
Musik 21 Festival 2018 | Mundwerk – Handwerk
 
 
09.09. 2018
 
Gifhorn
 
Musik 21 Festival 2018 | Ensemble KLANK und die Bigband des Gymnasiums Meinersen
 
Ensemble KLANK
 
 
Juli 2018
 
 
Matthias Kaul wurde als Mitglied in die Freie Akademie der Künste Hamburg gewählt.
 
 
Mai 2018
 
Theaterwerkstatt Pilkentafel spielt Musiktheater von Trond Reinholdtsen und Matthias Kaul. Premiere 3. Mai, 20.00 in Flensburg, Pilkentafel 2
Kleinere Melancholien - ein mehrstimmig-solistisches Konzert

Melancholie ist ein Innehalten, ein Nichthandeln, ein Zu- sich-kommen, zu unserer Begrenztheit, Sterblichkeit, Unvollkommenheit.
Dazu ist es notwendig, aus dem Getriebe der Welt, den Sachzwängen, der manischen Aktivität auszusteigen und zu riskieren, nicht wieder herein zu finden.
Melancholie meint nicht den Wellness-Urlaub, der das Besserweiterarbeiten sichert. Melancholie meint auch nicht Burnout, Erschöpfung, Depression. Melancholie kann Inspiration, Muße, und Anfang eines schöpferischen Prozesses sein – oder eben Innehalten. Und das wird immer schwieriger, denn wir müssen immer mehr und immer effizienter sein und dabei auch noch durch gute Laune bestechen.
So wie in einem Konzert versammelt dieser Abend mehrere, voneinander unabhängige Kompositionen, Szenen, Melancholien: Kompositionen von Matthias Kaul und Trond Reinholdtsen, und Szenen zu Dürers Melencholia I. Dieser Abend überschreitet konstant die Grenzen zwischen Musik und Theater und bleibt dabei bescheiden, skizzenhaft, flüchtig, immer Annäherung und nie Behauptung. Und so wie Dürers Melencholia Flügel hat, kann man nur mit – nie gegen – die Schwerkraft fliegen, gibt es Schönheit nicht ohne Traurigkeit.
Von und mit: Elisabeth Bohde, Torsten Schütte
Kompositionen: Matthias Kaul: Melancholia II B. Schon wieder Verwandlungen. Trond Reinholdtsen : 4 Deutsche Lieder.

3. Mai (Premiere) 4./ 5./ 10./ 11. /12. 5. Immer 20.00 Uhr
http://flensburgtheater.de/pilkentafel/
 

April 2018:
 
 
Das Musiktheaterstück „Kuckuck im Koffer“ wird eine weitere Spielzeit in der Deutschen Oper Berlin aufgeführt werden
 
 
Electric Bath wird Bestandteil eines Musiktheaterabends der Opera Lab Berlin. Was tun? – eine Wunderkammer“ ist eine Stückentwicklung von Opera Lab Berlin. Aus einer Vielzahl verschiedenartiger theatraler Kompositionen zeitgenössischer Musik entsteht ein Musiktheater über das Leben der bürgerlichen Bohème.In ihrer WG geraten revolutionäre Schläfer und verschlafene Revolutionäre unter Druck: Das in Kaufinteressenten verwandelte Publikum nimmt auf der musikperformativen Besichtigungstour den Kunst- und Lebensalltag der musikantischen Zwischenmieterschaft in den Blick und begibt sich kraft des Musiktheaters in eine Auseinandersetzung um widerstreitende Lebensentwürfe, Lebensträume und Lebenswirklichkeiten unserer Gegenwart.  Aus theatralischen Stücken zeitgenössischer Musik verschiedener Komponisten (Helmut Lachenmann, Peter Ablinger, Jennifer Walshe, Brigitta Muntendorf, Dieter Schnebel, Georges Aperghis, Simon Steen-Andersen, Carola Bauckholt, Hugo Morales Murguia, Neo Hülcker, Matthias Kaul und Aaron Einbond) entwickeln die Regisseurin Anna-Sophie Weber und Opera Lab Berlin ein eigenes Musiktheater. Inspiriert von Tschernyschewskis sozialutopischem Roman „Was tun?“ (1863), in dem junge Leute in einer Moskauer Wohnkommune ein neues Leben ausprobieren und den Versuch unternehmen, die Gesellschaft im Kleinen zu verändern, gehen wir der Frage nach: Wie sieht es heute aus, das richtige Leben im falschen?
 
 
Februar 2018
 
 
Altes Forsthaus Habichtshorst in Winsen
 
35 lichte Momente 5
 
4. 2.2018, 16.00 Uhr mit Nele B. Nelle
 
 
Nele B. Nelle studierte Klarinette in der Solistenklasse von Hans Deinzer in Hannover; angeregt durch die Alte Musik - Wiederentdecker Nikolaus Harnancourt, Sigiswald Kuijken und Frans Brüggen, entdeckte sie während ihrer Studienjahre zunehmend die Neue Musik.
 
Derzeit ist sie Soloklarinettistin der Bremer Kammersymphonie und des Bayrischen Kammerorchesters sowie ständiges Mitglied des Ensembles L’ART POUR L’ART, regelmäßige Konzerte mit ihrer Duo-Partnerin Johanne von Harsdorf.
 
Neben ihrer Konzerttätigkeit widmet die Klarinettistin sich der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Erwachsenen und ist als Lehrbeauftragte an der Universität Oldenburg tätig.
 
 
35 lichte Momente 6
 
9. 2.2018, 20.00 Uhr mit John Eckhardt
 
 
John Eckhardt lebt in Hörweite des Hamburger Hafens.
 
Als Kontrabassist der Musik von heute, in seinen vielfältigen eigenen Projekten, oder bei der Arbeit mit Sound Systems am E-Bass oder an den Turntables - John Eckhardt lotet aus, was es heißt, Bassist auf dem Planeten Erde im 21. Jahrhundert zu sein, und arbeitet an seiner eigenen Vision dessen, was Bass immer war und in der Zukunft noch alles werden kann.
 
Als Forresta tritt John Eckhardt mit E-Bass und Live-Elektronik auf; die Musik von Forresta bildet außerdem auch die musikalische Basis seiner langjährigen Zusammenarbeit mit der Projektions-Künstlerin Katrin Bethge, dem audiovisuellen Duo visual bassic - den letzten Neuzugang stellt sein DJ-Projekt Basswald dar, in welchem er ein vielfältiges Spektrum von Bassmusik mit einem besonderen Augenmerk auf Sound System Culture präsentiert.
 
 
35 lichte Momente 7
 
18. 2.2018, 16.00 Uhr mit Torsten Schütte
 
 
Torsten Schütte erlernte zunächst den Tischlerberuf, bevor er sich entschied, Schauspieler zu werden.
 
Gemeinsam mit Elisabeth Bohde leitet er die Theaterwerkstatt  Pilkentafel in Flensburg, die Theaterstücke selbst entwickelt und zur Aufführung bringt.
 
Eingeladen von internationalen Theaterfestivals, führten Torsten Schütte Tourneen mit eigenen Produktionen (Waschtag, Kistenleben, Ist ja nur Pappe) durch die ganze Welt. 2003 – 2005 Zusammenarbeit mit afrikanischen Regisseuren und Theatergruppen aus verschiedenen Ländern.
 
In jüngster Zeit gilt sein besonderes Interesse dem Musiktheater (u.a. Matthias Kaul: Die Menschenfresserin, Kafkas Heidelbeeren, RELAX, Trond Reinholdtsen: 4 deutsche Lieder).  
 
 
35 lichte Momente 8
 
23. 2.2018, 20.00 Uhr mit Ute Wassermann
 
 
Bevor Ute Wassermann als Vokalkünstlerin, Komponistin und Klangkünstlerin für ihre vielstimmige Klangsprache bekannt wurde, studierte sie Bildende Kunst (Klanginstallationen / Performance) an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg bei u. a. Henning Christiansen und Allan Kaprow und an der University of California, San Diego Bildende Kunst/Musik/Gesang.       
 
Ihr Gesang entfernt sich von dem üblichen akustischen Klangbild der menschlichen Stimme und löst Assoziationen z.B. von Klängen von Vögeln, Maschinen, Elektronik aus; zusätzlich “maskiert” sie ihre Stimme mit Vogelstimmen- und Gaumenpfeifen, singt durch Resonanz- und Lautsprecherobjekte und entwirft Klanginstallationen.
 
Als Improvisatorin tritt sie regelmäßig mit Musikern der internationalen Szene auf und ist als Stimmsolistin im Bereich der Neuen Musik und experimentellen Musik auf Festivals und Bühnen in Europa, Australien, Asien, USA und in Museen, Kunsthallen, Clubs vertreten.
 
 
Januar 2018
 
 
Altes Forsthaus Habichtshorst in Winsen
 
35 lichte Momente 1
 
7. 1.2018, 16.00 Uhr mit Makiko Nishikaze
 
 
Makiko Nishikaze wurde  in Wakayama (Japan) geboren.
 
Nachdem sie 1991 ihr Kompositionsstudium an der Universität von Nagoya abgeschlossen hatte, ging sie für einige Jahren nach Amerika, wo sie am Mills College (Oakland) ihr Studium bei Alvin Curran fortsetzte.
 
Ab 1994 studierte sie bei Walter Zimmermann an der Hochschule der Künste, Berlin. Makiko Nishikaze erhielt für ihre Arbeit mehrere Auszeichnungen, ihre Werke werden weltweit aufgeführt; darüber hinaus ist sie als Pianistin, Cembalistin und Performerin tätig.
 
Das Thema ihrer Arbeit ist ‚Hören‘. Was sie in ihrer Musik zu erreichen versucht, ist, Klänge zu schaffen, die zum aufmerksamen Hören einladen. Deshalb zeigt ihre Arbeit eine organische Entwicklung. Ihr Ziel ist es, einen nicht vorhersehbaren musikalischen Fluss zu erzeugen, der den Hörer zur Teilnahme an der Musik in ihrer Präsenz einlädt.
 
 
35 lichte Momente 2
 
12. 1.2018, 20.00 Uhr mit Matthias Kaul
 
 
Das Musikerleben von Matthias Kaul begann zunächst als Rock- und Jazzschlagzeuger, dann folgten Schlagzeugstudium, Solistenexamen, zahlreiche Stipendien, Reisen nach Afrika zum Studium der Maasai und Samburu, schließlich wurde er Mitbegründer des Ensembles L’ART POUR LART.
 
Tourneen in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Japan, Korea, Taiwan, Indien und Kanada; CD Produktionen sowohl eigener Werke als auch anderer Komponisten bei Wergo, col legno, Hat Hut, CPO, u. a.
 
Kompositionsaufträge von bedeutenden Festivals, Rundfunkanstalten, Ensembles und Opernhäusern; Aufführungen weltweit.
 
 
35 lichte Momente 3
 
21. 1.2018, 16.00 Uhr  mit Ulli Pawlas
 
 
In Hamburg geboren. Ausbildungsleitung und Lehrerin der F.M. Alexander-Technik (ATVD ehemals G.L.A.T), Gestalttherapeutin, Heilpraktikerin der Psychotherapie, Tanzpädagogin. Kunststudium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg.
 
Mitarbeit in der Ausbildungskommission des ATVD, Einzelstunden in Gestalttherapie, Lebensberatung.
 
Begleitende Weiterbildung und Übung der Zen-Meditation bei Kyu-Sei Kurt Österle und in der Kunst des Bogenschießens, Übungstage in Zen und Bogenschießen.
 
 
35 lichte Momente 4
 
26. 1.2018, 20.00 Uhr  mit Wolfgang Kahle
 
 
Zunächst Buchdruckerlehre als Teil der (noch) Kunst; von der Industrie eingeholt, ansonsten immer Kunst, seit 91 doch nur Kunst.
 
Mitbegründer der Gruppe "Kunstasyl", Gründung einer eigenen Malschule, Initiator der Winsener Kulturtage, Teilnahme an zahlreichen nationalen und internationalen Projekten und Ausstellungen als Maler u.a. in Italien, Granada, Russland, China; 2012 Studienaufenthalt in China.
 
Enge Zusammenarbeit mit Matthias Kaul, Astrid Schmeling und dem Ensemble LART POUR LART durch gemeinsame Buchprojekte, Performances und Artworks für CD-Veröffentlichungen.
 
 
Dezember 2017
 
 
Anlässlich des 35 jährigen Bestehens des Ensembles L’ART POURL’ART werden im Alten Forsthaus Habichtshort 2018 über das Jahr verteilt 35 „ Lichte Momente“ präsentiert. Es handelt sich dabei um einstündige Events, die jeweils von einem Musiker des Ensembles oder ein dem Ensemble nahestehendem Künstler gestaltet werden. Somit sind nicht nur Konzerte sondern auch Lesungen, Gespräche, Workshops, Mahlzeiten, Spaziergänge oder ,oder, oder … zu erwarten. Anders als bei den regulären Konzerten im Forsthaus werden die Besucher das Haus eher im „Arbeitsstatus“ erleben können. Nach den Events gibt es bei einem Getränk die Möglichkeit, das Erlebte noch einmal nach zu denken.
 
 
Oktober 2017
 
 
2018 wird das Ensemble L’ART POUR L’ART sein 35 jähriges Bestehen feiern. Zu diesem Anlass wird das Ensemble im Alten Forsthaus Habichtshorst in Winsen über das Jahr verteil „35 lichte Momente“ präsentieren.
 
 
September 2017
 
 
Das Ensemble L’ART POUR L’ART präsentiert zu seinem 35-jährigen Bestehen 2018 unter dem Motto“ 35 lichte Momente“ eben 35 Ereignisse im Alten Forsthaus Habichtshorst.
 
 
Juli 2017
 
 
Hier geht zum Link für das von Matthias Kaul programmierte Musik 21 Festival „Ums Wort“ http://www.musik21niedersachsen.de/musik-21-festival-2017/
 
 
Mai 2017
 
 
Das Musiktheaterstück „Kuckuck im Koffer“ wird von der Deutschen Oper Berlin in die dritte Spielzeit übernommen. Die neuen Termine für 2017-2018 werden bald unter http://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/calendar/production/kuckuck-im-koffer.1095047 zu finden sein.
 
 
Februar 2017
 
 
Im Februar nimmt Matthias Kaul für das Studio für akustische Kunst des WDR sein neues Hörstück „ … my Snare Drum gently weeps“ auf.
 
 
Januar 2017
 
 
Matthias Kaul arbeitet in nächster Zeit an einem „ Songbook for Snare Drum“ Es handelt sich dabei um eine Sammlung von ca. 8 bis 10 kurzen Kompositionen für Snare Drum und ebenso um eine Häufung seltener Spieltechniken.
 
 
November 2016
 
 
Mutable Music (New York) hat Matthias Kaul beauftragt ein neues Stück für den Bariton Thomas Buckner und das Ensemble L’ART POUR L’ART zu schreiben.
 
 
September 2016
 
 
Es entstehen neue Kompositionen für Astrid Schmeling, für den WDR (Studio für akustische Kunst) und für die Schola Heidelberg.
 
 
August 2016
 
 
Matthias Kaul kuratiert die nächsten 3 Jahre das Musik 21 Festival in Niedersachsen
 
 
Mai 2016
 
 
Im KDG, dem „Lexikon Komponisten der Gegenwart“, gibt es jetzt eine äußerst akribische Darstellung der Arbeit von Matthias Kaul, nebst detaillierter Werkliste. Das KDG aus der „edition text + kritik“ ist ein umfassendes und einzigartiges Werk zu den wichtigsten internationalen Komponistinnen und Komponisten seit Beginn des 20. Jahrhunderts
 
 
April 2016
 
 
Im Auftrag der Schola Heidelberg schreibt Matthias Kaul ein Stück für das Ensemble Aisthesis. Die Uraufführung ist für 2018 geplant.
 
 
März 2016
 
 
In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift „ Musiktexte“ ist eine Besprechung von Matthias Kauls CD „Cage after Cage“ so wie ein Artikel über die CD-Verpackungskonzepte von Wolfgang Kahle und Matthias Kaul zu finden.
 
 
In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift „NZFM“ erscheint ein Artikel über die Konzertreihe „ZuHören in Winsen“, geschrieben von Leonie Reinecke.
 
 
In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift „Positionen“ erscheint ein Interview mit Matthias Kaul (geführt von Barbara Eckle) über seine Produktion „Cage after Cage“.
 
 
Februar 2016
 
 
Am 29. März 2016 sendet Deutschlandradio Kultur von 00.05-01.00 Uhr einen Beitrag über die l’art pour l’art-Konzertreihe „zuHören in Winsen“
 
 
Im Juni 2016 ist Matthias Kaul mit L’ART POUR L‘ART zu Gast in Tiflis/Georgien und wird dort Workshops und Konzerte geben.
 
 
Januar 2016
 
 
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „nzfm“ ist ein ausführliches Interview mit Matthias Kaul zu lesen. Weitere Informationen und Bestellung über http://www.musikderzeit.de/
 
 
Dezember 2015
 
 
Im Frühjahr 2017 wird in Padova, Italien, die Uraufführung eines neuen Werks von Matthias Kaul für Sopran, Bass und Percussion stattfinden.
 
 
Das Netzwerk „Neue Musik Baden-Württemberg“ hat Matthias Kaul als „musikalischer Stadtschreiber“ nach Kirchheim / Teck eingeladen. Im Oktober 2016 wird das Ergebnis der „Schreiberei“ dort aufgeführt.
 
 
November 2015
 
 
Das Festival Heidelberger Frühling hat Matthias Kaul beauftragt ein Stück für die Sopranistin Sarah Maria Sun und den Schlagzeuger Johannes Fischer zu schreiben. Die Uraufführung wird am 09.04.2016 sein.
 
 
Oktober 2015
 
 
In der Publikation „Musik und Bildung 4/2015“ des Schott-Verlags erscheint ein Artikel über Matthias Kauls Stück „Amadeu Antonio Kiowa“. Bestellung und Information über: www.schott-musikpaedagogik.de
 
 
Juni 2015
 
 
Die von Matthias Kaul eingespielte CD „Cage after Cage2“ mit Solowerken von John Cage erscheint bei Wergo im September 2015 und ist dann auch hier im Shop erhältlich.
 
 
Mai 2015
 
 
Das Landesjugendensemble für Neue Musik Berlin hat Matthias Kaul beauftragt ein Stück für Horn solo und Kammerorchester zu komponieren. Die Uraufführung ist geplant für 14. November 2015 in Berlin.
 
 
April 2015
 
 
In den kommenden Ausgaben von „Positionen“, „Seiltanz“ und „NZfM“ sind Besprechungen der CD „some kind of way out of here“ zu lesen.
 
 
März 2015
 
 
In der Sendung „Die neue Platte“ stellt Leonie Reineke am 8. März 2015 auf Deutschlandfunk die CD „some kind of way out of here“ mit Werken von Matthias Kaul vor. www.deutschlandfunk.de/matthias-kaul-ein-hang-zum-abgedrehten.727.de.html?dram:article_id=313636
 
 
Die Uraufführung des Musiktheaterprojekts „ Schattenhaft“ der Kompositionsklasse L’ART POUR L’ART. ist am 20. März um 19.30 Uhr in Hannover, im Ballhof II (dem Nebenhaus der Staatsoper).Folgeaufführungen gibt es am 21. März um 19.30 Uhr und 22.März, schon um 18.00 Uhr. Weitere Informationen und Karten unter: http://www.staatstheater-hannover.de/oper/index.php?m=309&f=03_werkdetail&ID_Stueck=360&ID_Vorstellung=2794
 
 
Februar 2015
 
 
Im Rahmen des Upgrade Festivals in Donaueschingen vom 15.-17.Mai 2015 gibt Philipp Schaeffler einen Workshop über das Konzept Amadeu Antonio Kiowa von Matthias Kaul. Information und Anmeldung unter: www.upgrade-donaueschingen.de
 
 
Januar 2015
 
 
Die neue CD des Ensembles L’ART POUR L’ART „ Some kind of way out of here “ mit Ensemblemusik von Matthias Kaul ist für den Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik nominiert worden.
 
 
Der 2. Band der Sammlung Prinzhorn "ungesehen und unerhört“, ist erschienen. Das aufwendig gestaltete Kompendium ist mit 4 CD's des KlangForum Heidelberg bestückt. Dort ist auch die Vokalkomposition „fremd bestimmt“ von Matthias Kaul veröffentlicht. In dem Band ist außerdem ein ausführlicher Artikel von Horst Scholz über das Stück zu finden.
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